Voller Ratssaal beim Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Monsheim


VG MONSHEIM – Zum traditionellen Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Monsheim konnte Bürgermeister Ralph Bothe rund 180 Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Ratssaal der Anhäuser Mühle begrüßen, darunter auch den neuen Landrat Heiko Sippel, die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp und seinen Amtsvorgänger Michael Kissel sowie die ehemalige Rheinhessische Weinkönigin Anna Göhring.

In seiner Ansprache erinnerte Bothe an die Gründung der Partei DIE GRÜNEN auf den Tag genau vor 40 Jahren. Leider habe die damalige Aufbruchsstimmung, welche sich quer durch alle Parteien zog, nicht zu einem konsequenten gesellschaftlichen Wandel geführt, sodass die wichtigen ökologischen Fragen bis heute weitgehend ungelöst seien. Nun gelte es eine Gratwanderung zu schaffen, um die Industriegesellschaft im laufenden Betrieb ökologisch umzubauen und dabei Rücksicht auf Arbeitsplätze und Energiesicherheit zu nehmen.

Klima-, Natur- und Artenschutz seien globale Aufgaben, deren Umsetzung vor Ort in den Kommunen beginne, so Bothe. Gleichzeitig sollen aber auch die Lebensqualität gesichert, die Infrastruktur ausgebaut, die Gemeindefinanzen stabilisiert und der gesellschaftliche Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft gestärkt werden. Die neu gewählten Ratsmitglieder, die Ortsbürgermeister und auch er selbst stünden somit vor enormen Herausforderungen, denen man sich jedoch mit Zuversicht stellen könne, weil in den vergangenen Jahren gemeinsam hervorragende Voraussetzungen für die Entwicklung der Verbandsgemeinde und der Ortsgemeinden geschaffen worden seien.

Der Bürgermeister verwies darauf, dass die Kredite der Verbandsgemeinde Monsheim – trotz Investitionen von rund 1,4 Mio. Euro – im vergangenen Jahr um 597.000 Euro, also um mehr als 10 % reduziert werden konnten und der Kassenbestand gleichzeitig um 100.000 Euro gestiegen ist.

Nach einem ausführlichen Rückblich auf das Jahr 2019 skizzierte Bothe die anstehenden Projekte. Neben dem Bau der Rheinhessenhalle wird die VG u.a. eine neue Halle für den Bauhof mit Sozial- und Büroräumen errichten, das Dachgeschoss der Anhäuser Mühle ausbauen, den Zugang zur Grundschule Monsheim von der Kaiser-Wilhelm-Straße sanieren und mit der energetischen Sanierung der Grundschule Offstein beginnen. Darüber hinaus erhalten die Grundschule Monsheim eine neue Heizungsanlage, der Wertstoffhof eine zweite Zufahrt und die Feuerwehr ein neues Tanklöschfahrzeug.

Durch die kommunale Wohnungsbaugesellschaft WIM GmbH wird in Monsheim in den nächsten Tagen mit dem Bau des Ärztehauses begonnen und in Flörsheim-Dalsheim errichtet die Gesellschaft ein Wohngebäude mit 16 Mietwohnungen. Der LBM Worms plant für 2020 die Erneuerung der Eisbachbrücke in Offstein und im Frühjahr 2021 soll die Ampelkreuzung südlich von Monsheim zu einem Kreisverkehrsplatz umgebaut werden sowie die zweite Zufahrt zum Gewerbegebiet Monsheim entstehen.

Im zweiten Teil der Veranstaltung, die von dem Wachenheimer Schauspieler und Musiker Steffen Schlösser musikalisch umrahmt wurde, erfolgte die Verleihung der Verdienstplaketten für herausragendes ehrenamtliches Engagement an Birgit Bernhardt aus Mörstadt und Gerd Reder aus Flörsheim-Dalsheim.

Abschließend dankte Ralph Bothe den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, den Ortsbürgermeistern und –beigeordneten, allen Ratsmitgliedern sowie den vielen ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern für die gute Zusammenarbeit und ihren Beitrag zur Sicherung einer guten Lebensqualität in unseren Gemeinden.


Birgit Bernhardt, Mörstadt

Frau Bernhardt wird für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement im Sport- und Vereinsleben, ihre vorbildlichen Beiträge zur Kinder- und Jugendförderung, sowie das herausragende Wirken zur Stärkung der dörflichen Gemeinschaft Ihrer Heimatgemeinde Mörstadt geehrt.

Als Birgit Hack im März 1967 geboren wird, ist ihr Vater Wilhelm Oberturnwart des TV Mörstadt und meldet seine kleine Tochter noch im selben Jahr als neues Vereinsmitglied an. Damit verbindet er vielleicht die vage Hoffnung, eine Familientradition in der Turnabteilung des Vereins zu begründen. Nicht ganz zu Unrecht, wie sich schon bald zeigen wird.

Mit dem Hintergrund einer im Ort verwurzelten und gut vernetzten Familie ist es für Birgit Hack „sehr schön, im Dorf groß zu werden“. Man kennt fast jeden und die Menschen helfen sich gegenseitig, wenn Hilfe gebraucht wird. Sie erlebt die 1. Klasse der Grundschule noch in Mörstadt und muss dann nach Monsheim wechseln, weil die Dorfschule im Sommer 1974 geschlossen wird. Später besucht sie die Fachschule für Hauswirtschaft und absolviert eine Ausbildung zur Arzthelferin.

Ihre Freizeit verbringt sie jedoch von Kindesbeinen an beim TV Mörstadt. Zunächst aktiv im Kinderturnen, fährt sie mit dem Verein 1973 erstmals zum Deutschen Turnfest nach Stuttgart. Seither hat sie nur in den Jahren ein Turnfest verpasst, als ihre Kinder geboren wurden, und ist seit 1998 selbst für die Vereinsmeldungen und die Organisation der Fahrten zu den Deutschen Turnfesten verantwortlich, die bis heute zu den absoluten Höhepunkte im Vereinsleben zählen.

Bezeichnend für die besonders innige Verbindung von Vereins- und Familienleben im Hause Hack / Bernhardt ist es wohl, dass Birgit Hack ihren späteren Ehemann Michael Bernhardt näher kennenlernt, als beide in der Kinderbetreuung beim Grillfest des Heimatvereins tätig sind. 1988 wird geheiratet und anschließend fast komplett in Eigenleistung ein altes Anwesen in der Sackgasse saniert und um einen Anbau erweitert. Die Kinder Erik, Nils, Hanna und Sören werden geboren und sind später ebenfalls in den Mörstadter Vereinen oder bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv.

Seit 1981, also seit ihrem 14. Lebensjahr, leitet Birgit Bernhardt Übungsstunden der Turnabteilung des TV Mörstadt für Kinder, Jugendliche und Senioren. 1992 erwirbt sie die Übungsleiter-Lizenz und besucht seither regelmäßig Fortbildungs-veranstaltungen, um die Lizenz zu verlängern und aktuelle Entwicklungen und Trends nicht zu verpassen. Im Jahr 1993 übernimmt sie das Amt der Oberturnwartin und damit die Abteilungsleitung. Darüber hinaus ist sie seit rund 10 Jahren als Kampfrichterin im Nibelungen-Turngau Worms aktiv.

Im Heimatverein Mörstadt unterstützt Birgit Bernhard zunächst ihren Vater und später ihren Mann Michael, der zwischenzeitlich den Vorsitz übernommen hat. Sie hilft seit 1985 bei der Kinderbetreuung im Rahmen des jährlichen Grillfestes am Himmelfahrtstag und ist später auch intensiv in die Organisation und Durchführung der Veranstaltung eingebunden. Zu den Aktivitäten des Heimatvereins zählen aber auch Arbeitseinsätze zur Aufwertung des Ortsbildes. So wurden unter anderem das Milchhäuschen am Woog saniert oder die Geräte auf dem Kinderspielplatz gestrichen.

Einen weiteren Schwerpunkt beim Heimatverein Mörstadt bildet traditionell das Engagement für Kinder und Jugendliche. Dazu zählen die Kerwe-Wettspiele der Jugend am Kerwesonntag ebenso, wie ein jährliches Kinderfest über drei Tage, welches zunächst nur für ortsansässige Kinder veranstaltet wurde. Später wird die Veranstaltung in das Ferienprogramm der Verbandsgemeinde integriert und für Kinder aus allen Gemeinden auf dem Freizeitgelände „In den Rechen“ durchgeführt.

Als die Verbandsgemeinde schließlich im Jahr 2005 das Konzept der Ferienspiele grundlegend ändert und den Vereinen dadurch auch eine finanzielle Unterstützung gewähren kann, entwickeln Birgit und Michael Bernhardt mit ihrem Team des Heimatvereins ein neues Betreuungsformat, welches seither jährlich mit immensem Aufwand und Engagement über eine Woche für rund 70 Kinder im und am Dorfgemeinschaftshaus durchgeführt wird.

Innerhalb weniger Tage wird mit Kindern, die ganz unterschiedliche Talente mitbringen, eine nahezu perfekte Bühnenshow, ein atemberaubendes Zirkus- oder Varieté-programm und vieles mehr einstudiert, während nebenan das Küchenteam unter der Leitung von Birgit Bernhardt für die ganze Mannschaft täglich selber kocht, backt und brät. Am Ende befindet sich dann nicht selten der halbe Hausstand der Familie Bernhardt im Dorfgemeinschaftshaus und den krönenden Abschluss bildet in vielen Jahren die feierliche Gala-Aufführung des selbst gestalteten Programms für Eltern, Großeltern und Verwandte. Bei diesen legendären Veranstaltungen ist das DGH meist bis auf den letzten Platz gefüllt und für alle Gäste wird natürlich von Birgit Bernhardt und ihrem Küchenteam ein üppiges Buffet vorbereitet.

Während des Ferienprogramms, aber auch als Übungsleiterin ist Frau Bernhard auch im größten Trubel der ruhende Pol, wirkt durch ihre natürliche Autorität und ist für die Kinder oft Motivations-Trainerin, Psychologin, Krankenschwester und vieles mehr. Es ist fast überflüssig, zu erwähnen, dass bei diesem Betreuungsangebot wirklich alle Kinder willkommen sind und Inklusion selbstverständlich ist. Ebenso selbst-verständlich ist es für sie, dort mit anzupacken, wo Unterstützung gebraucht wird. So auch im Sektstand beim Woogfest oder im Jugend- und Sozialbeirat der VG.

Ich freue mich daher ganz besonders, Frau Birgit Bernhardt in Anerkennung ihres beeindruckenden gesellschaftlichen Engagements und ihres jahrzehntelangen uneigennützigen Wirkens zum Wohle ihrer Heimatgemeinde Mörstadt und der dortigen Vereine sowie der Kinder in unserer Verbandsgemeinde, die Verdienstplakette der Verbandsgemeinde Monsheim verleihen zu können.

 

Gerd Reder, Flörsheim-Dalsheim

Herr Reder wird für seine jahrzehntelangen Arbeiten zur Erforschung und Dokumentation der Insektenfauna unserer Region, seine herausragenden Beiträge zum Arten- und Biotopschutz sowie sein Engagement in verschiedenen Vereinen seiner Heimatgemeinde Flörsheim-Dalsheim geehrt.

Bereits in frühester Jugend interessiert sich Gerd Reder intensiv für die heimische Vogel- und Pflanzenwelt und ist von Wiesenameisen, Fröschen oder Schmetterlingen begeistert. Daraus erwächst ein Hobby, welches ihn sein Leben lang nicht mehr loslassen sollte.

1946 in Worms geboren, verbringt er seine Kindheit als ältester von fünf Geschwistern in Nieder-Flörsheim. Dort besucht er auch die Schule, die er nach der achten Klasse verlässt, um im Alter von 14 Jahren eine Lehre als Dreher bei der Firma Enzinger in Pfeddersheim zu beginnen. Von 1966 bis zum Eintritt in den Ruhestand arbeitet er als Metallbauer zunächst für eine Fremdfirma auf dem Gelände der Firma Procter & Gamble und ab 1995 als Bauleiter im Wick-Werk Groß-Gerau.

Bereits im Alter von 26 Jahren ist Gerd Reder stolzer Vater von drei Töchtern. 1978 baut er sein Haus „Am Pfortengarten“ – natürlich mit großem Gartenteich für Libellen und Amphibien. Seit 1988 ist er mit seiner zweiten Frau Petra verheiratet, die einen wichtigen Anteil an seinen sehr ausgeprägten naturkundlichen Tätigkeiten hat und ohne deren Verständnis und Unterstützung sich sein faunistisches Interesse sicherlich nicht so intensiv entfalten könnte.

Da sich sein eigentlicher Traum, einen Beruf mit Bezug zur Natur zu ergreifen, zur damaligen Zeit nicht verwirklichen lässt, wird die Zucht von Rassetauben sein erstes intensiveres Hobby. Über der Garage des Elternhauses züchtet Gerd Reder mit großem Erfolg über viele Jahre Deutsche Schautauben, wird Mitglied im Geflügelzuchtverein Flörsheim-Dalsheim und gewinnt mit seinen Tieren bei nationalen Ausstellungen manche Auszeichnung.

Stets ist er in seiner Freizeit aber auch weiterhin in der Natur unterwegs, um Tiere und Pflanzen zu studieren. Fasziniert ist er besonders von den Beobachtungen im naturnah gestalteten Garten des Flörsheim-Dalsheimers Wilhelm Geil, der sein naturkundliches Interesse maßgeblich fördert und auf dessen Anregung er 1982 der Kreisgruppe Grünstadt des Naturschutzverbandes Pollichia beitritt. 1989 wird er Mitglied der Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie (GNOR) und 1990 der Ortsgruppe Worms und Umgebung des NABU.

Gerd Reder nimmt regelmäßig an Fach-Exkursionen teil und eignet sich tiefere Kenntnisse der Vegetation, der Vogelwelt und der Insektenvorkommen unserer Region an. Den größten Teil seiner außergewöhnlichen Fachkenntnisse der Hautflüglerfauna hat er  jedoch durch Recherche und Lektüre von Fachliteratur autodidaktisch erworben und dabei sukzessive ein internationales Netzwerk mit guten Kontakten zu Wissenschaftlern dieses Forschungsschwerpunktes aufgebaut, mit denen er heute in ständigem Austausch steht.

Besonders erfolgreich ist er bei der Erforschung der Hautflügler, von Bienen, Wespen und Fliegen in unserer Region und in Südhessen. Ihm gelingen zahlreiche Erstnachweise oder Wiederfunde von Arten für Deutschland und Rheinland-Pfalz. Außergewöhnliche Funde und Begebenheiten werden fachlich aufbereitet und veröffentlicht. Mit seinen inzwischen mehr als 140 Publikationen hat sich Gerd Reder in der Fachwelt enormes Ansehen erworben und gilt heute als einer der besten Kenner der heimischen Hautflüglerfauna.

Seit 1991 hat er nach wissenschaftlichen Kriterien eine Sammlung aufgebaut, die heute 25-30.000 Exponate umfasst. Seine Kollektion gilt als vorbildlich. Die Belege sind hervorragend präpariert und beschriftet. Das umfangreiche Fotoarchiv mit vorzüglichem Bildmaterial erfreut sich reger Nachfrage aus Fachkreisen. Erst kürzlich hat er eine Vereinbarung mit dem Zoologischen Museum in München geschlossen, um seine Sammlung später der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen.

Seit 1993 erforscht Gerd Reder intensiv die ehemalige Kaolingrube in Monsheim und konnte dort bisher 1.500 Insekten-Arten nachweisen. Mit einem Gesamtbestand von mehr als 550 Bienen- und Wespenarten ist dieser Lebensraum in Mitteleuropa einzigartig. Über mehr als 18 Jahre hat Herr Reder die zuständige SGD Süd als Obere Naturschutzbehörde immer wieder auf die außergewöhnliche Bedeutung dieses Biotops hingewiesen und konnte schließlich 2015 die Ausweisung als Naturschutzgebiet erreichen. Für ihn, der er viel Zeit seines Lebens in der Grube verbracht hat und den Lebensraum wie kein anderer kennt, einer der größten Erfolge seiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Natur- und Artenschutz.

Gerd Reder ist aber auch am Bordsberg in Mörstadt, an den Klärteichen in Offstein, in der Dünenlandschaft bei Eisenberg, dem Gundersheimer Steinbruch oder den Hohlwegen bei Pfeddersheim unterwegs. Ganz nebenbei dokumentiert seine Forschung die Veränderungen der hier heimischen Arten, den Rückgang der Insektenpopulationen und das Vordringen südeuropäischer Arten in unsere Region. Er teilt und diskutiert diese Erkenntnisse mit Spezialisten in aller Welt, ohne jedoch „Patentlösungen“ gegen das Insektensterben aufzeigen zu können. Als vorrangig sieht er jedoch den Schutz bestehender Biotope und die Schaffung zusätzlicher Lebensräume an.

Gerd Reder war Mitbegründer des Heimatvereins Flörsheim-Dalsheim, hat erfolgreich Nisthilfen für Schleiereulen in Feldscheunen und Kirchtürmen installiert, war in seiner Jugend als Turner und Fußballer beim TSV Flörsheim-Dalsheim aktiv und von 1989 bis 2004 für den Landkreis Alzey-Worms als ehrenamtlicher Landespflegebeauftragter unterwegs.

Gerd Reder kennt die heimische Natur, die hier lebenden Arten und ihre Lebensräume wie kein Zweiter. Er hat über Jahrzehnte die Veränderung der Landschaft, den Verlust von Biotopen und die Auswirkungen auf Insekten und andere Tierarten akribisch dokumentiert und sich ehrenamtlich in herausragender Weise für den Schutz der Monsheimer Sandgrube und anderer Biotop-Strukturen eingesetzt, als diese Themen noch nicht im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses standen.

Es ist mir ein besonderes Anliegen, ihm in Anerkennung dieses beeindruckenden Engagements die Verdienstplakette der Verbandsgemeinde Monsheim zu verleihen.


Bild: In Anwesenheit von Landrat Heiko Sippel und der Landtagsabgeordneten Kathrin Anklam-Trapp verlieh VG-Bürgermeister Ralph Bothe die Verdienstplakette der VG Monsheim an Birgit Bernhardt (2.v.r.) und Gerd Reder (Mitte).

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